Aktives Alter Littau

 Velo- und Wanderwoche in Bötzingen

1. bis 6. Mai 2017 

 

25 Frauen und 15 Männer bestiegen bei regnerischem Wetter am Erstmaimorgen erwartungsfroh den Reisebus nach Bötzingen am Kaiserstuhl. Die Sonne grüsste schon bald ennet dem Hauenstein und blieb uns bis an zwei bis drei Aprilwetterflausen für die folgenden Tage treu. Es wurde eine naturnahe, sportliche, kulinarische und gesellschaftliche Erlebniswoche allererster Güte. Die faszinierende Landschaft rund um den Kaiserstuhl zog vier Bikerinnen, neun E-Bikerinnen, neun Biker und sechs E-Biker sowie zwölf wanderfreudige Damen in ihren Bann. Letztere kamen unter der freundschaftlichen, gebietskundigen und topengagierten Wanderführung des Endingers Thomas Ziser wiederum in den Genuss lohnender und lehrreicher Wanderziele. 

Das Hotel «Krone» bot allerbeste Gastronomie. Das reichlich assortierte Frühstück und die Dîners im einladenden Saal waren in Präsentation, Gehalt und Kochkunst hervorragend. Ein Abstecher am Donnerstag zum Nachtessen in der «Chinesischen Mauer» in Endingen erbrachte den Beweis, dass uns auch fremde Küchen aus aller Welt ebenso zu begeistern wissen. 

Es war die 10. Velo- und Wanderwoche des AAL; das siebte Mal am Kaiserstuhl. Die Elz und die Dreisam mit ihren lauschigen Uferwegen, der Tuniberg, die Orte Waldkirch, Burkheim, Riegel, Neuf-Brisach, Emmendingen und wie sie alle heissen, die zahllosen Storchennester, die Rebberge, die sattgrünen Wälder, die goldgelb sich hinziehenden Rapsfelder, all diese Augenweiden beim Wandern und Biken werden dem geneigten Leser unserer Reiseberichte der letzten Jahre vielleicht etwas zu viel der alljährlichen Wiedererzählung sein. Aber es ist eben immer wieder «cheibe» schön. 

Also werfen wir für einmal den Blick statt auf längst Bekanntes aufs oft weniger beachtete Innenleben dieser erfolgreichen und dazu pannen- und unfallfreien Reisewoche. Auf die Menschen, die dahinterstecken. Auf einen Seppi Fries und seine Frau Heidi, die beide für Touren- und Transportplanung, Rekognoszieren, Verhandeln, Wanderleiterverpflichtung, Reiseausschreibung und vieles mehr ein gerütteltes Mass an Zeit investieren. Steigen endlich die 29 BikerInnen erst mal aufs Rad, setzt sich Seppi noch für fünf Tage und rund 230 Kilometer zielsicher und Wind geeicht an die Spitze der gut 120 Meter langen Bikerschlange. Seinem stets sympathischen Humor beim allabendlichen Rück- und Ausblick vermag diese Parforceleistung überhaupt nichts anzuhaben. 

Es sind die Koffer für die grosse Reisegesellschaft zu verstauen. Da müssen die Fahrräder in den riesigen Anhänger verladen und wieder entladen werden. Es sind im fahrenden Bikertross zur erhöhten Sicherheit des Einzelnen Verkehrsbeobachter und Verkehrsregler gefragt. Am Schluss des langgezogenen Fahrer- und Fahrerinnenfeldes mahnt oder ermuntert der ebenfalls bikende «Besenmann» zum Aufschliessen. Es wird für kulturelle bis spassige Abendnachtisch-Unterhaltung gesorgt. Die Biker- und Wanderwoche will auch für die ganze AAL-Mitgliederschaft dokumentiert, gefilmt, fotografiert, beschrieben und ins Internet gesetzt sein. Alle diese unzähligen Hilfsbereitschaften kennen auch 2017 wieder ihre Namen. 2017 verdienten sich diesen besonderen Dank Achten Rita, Irene Blaser, Bühlmann Martin, Fuchs Hans, Haite Steven, Jten Walter, Manser Jakob, Odermatt Fritz, Peter Bruno, Ringgenberg Willy, Wagner Peter, Ziltener Annemarie. 

Niemanden vergessen? Jedenfalls verdienen so oder so und ausnahmslos alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die stets präsenten freundschaftlichen Gesten, munteren Gespräche und Spässe ein herzliches Dankeschön. Es herrschte Superstimmung!

 

Hans Fuchs

 

Link zur Einladung Fotorückblick am 14. August 2014

 

Bilder: Irene Blaser, Steve Haite, Walter Jten, Fritz Platzer

Die Reihenfolge ist nicht ganz chronologisch.

 

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Tagebuch Irène Blaser
Bötzingen 2017, Tagebuch Wandergruppe Ir
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Kurzvideos von Steve Haite

Wandergruppe

Velofahrer Burkheim

Velofahrer

 Velotour Tuniberg


Bildergalerie Velofahrer und Wandergruppe


Velo-Wanderferien 2016 in Endingen im Breisgau

25. bis 30. April 2016

Ein grünes Blatt

Ein Blatt aus sommerlichen Tagen,

Ich nahm es so im Wandern mit,

Auf dass es einst mir möge sagen,

Wie laut die Nachtigall geschlagen,

Wie grün der Wald den ich durchschritt.

Mit diesen Gedanken des Dichters Theodor Storm sind wir durch die Weinberge gewandert. Die zartgrünen Blätter zeigten sich nur spärlich. Dafür kobaltblaue Iris, lila Flieder und Obstbäume im weissen Blütenkleid die unsere Augen erfreuten, wenn, dann die Sonne schien.

Mit dem Wanderleiter Thomas Zieser haben wir das grosse Los gezogen. Kälte-Wind-Regen waren egal. Mit dem von Thomas mitgetragenen Kaffee samt süsser Beilage konnten wir uns aufwärmen während eines Marschhaltes. Seine Informationen über die Gegend waren informativ, Geschichtliches war auch dabei. Toll gemacht Thomas!

Zwiebelschalen statt Erdbeeren

Die 27-köpfige Bikerschlange reihte sich während vier Fahrtagen ans Hinterrad ihres unwiderstehlichen Zugpferdes und Tourenleiters Seppi Fries. Der Frühling spielte auf Verzögerung. Vor Jahresfrist – damals kurzhosig und hemdsärmlig - wurden die Fahrpausen auf den lauschigen Ufer- und Dorfplätzen des Breisgaus vom Genuss süssgereifter Erdbeeren gekrönt. Dieses Jahr hingegen bescherten uns die von den Wetterlaunen aufgezwungenen Fahrpausen stets einen Tenü-Fez. Ohne je eine Erdbeere oder ein entblösstes Knie gesehen zu haben, reduzierten oder ergänzten wir Bikerinnen und Biker fortwährend unser textiles Zwiebelschalensystem. Der Sonne, dem Wind, dem Regen entsprechend.

Doch es waren wunderschöne Tage und Ausfahrten mit phantastischen Augenblicken und Eindrücken. Dort auf dem nahen Feld die rund zwölf Störche, putzmunter vom aufgeschreckten Abheben bis hin zum majestätischen Flügelschlag. Oder der emsige Biber drei Meter unter uns im fast stehenden Bach, ruhig einen stattlichen Ast in seinen Bau ziehend. Von Wind oder Regen in die Kneipe getrieben der Genuss der ersten badischen Spargeln. Fast bundweise über den Schinken-Käsetoast gebreitet, oder im Süppchen, oder einfach mit Sauce béchamel. Alles war auf den nahezu 200 Fahrkilometern bestens verdaubar. Wie könnte es anders sein, bei so viel Aufgestelltheit und Frohsinn der ganzen Bikerschar. Ein herzliches Dankeschön an alle, ein Lob an alle Verantwortlichen und Helfer!

WanderInnen und BikerInnen vereint

Beim feinen Nachtessen wurden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht. Abgerundet wurden die Abende mit Poesie von Hans Fuchs, was unseren Ohren sehr geschmeichelt hat. Das süsse Bettmümpfeli war eine goldene Idee. Ein gemütlicher Jass, bis das Sandmännchen sich gemeldet hat. Ein unterhaltsamer Schlussabend mit Tanz und einem Geschenke-Puzzle, kreiiert von Annemarie Ziltener, als Dank für Seppi und Heidi Fries. Herz was willst du mehr?

Alles hat ein Ende und es kam allzu schnell. Frische Spargeln, eine feine Nusstorte, ein Fläschchen Gebranntes fanden Platz im Koffer als Andenken an schöne Tage. Eine zügige Heimfahrt - Littau hat uns wieder. Eine schöne erlebnisreiche Woche war's. Ein Dankeschön rundum, verbunden mit Gedanken an die nächsten Velo-Wanderferien.

Irma Stadelmann/Hans Fuchs

 

51 Bilder: Peter Wagner, Ferdi Muff, Walti Jten, Bruno Peter


Wander- und Radwoche 2015,  Endingen im Breisgau

Vom 4. bis 9. des Wonnemonats Mai beherbergte das Hotel „Pfauen“ in Endingen am Kaiserstuhl 41 Littauer Seniorinnen und Senioren vom Aktiven Alter Littau aufs Beste. Allabendlich Wanders­leute und Radlervolk wieder-vereint, genossen wir in der schmucken „Fassdüge“ des „Pfauen“ die kulinarischen Köstlichkeiten und die guten Weine der Region. Zum Tagesausklang, nach einem stets feinen Dessert, lauschten wir den Balladen und Gedichten eines unverhofften Erzählers und freuten uns gespannt am Tages-Rück- und Ausblick von Wanderleiter Edi Moritz und Radtourenleiter Seppi Fries.

Der Abschiedsabend der durchwegs sonnigen und nahezu mediterranen Breisacher Woche gipfelte in einem farbenfrohen Ballonzerknallen, wobei die Ballone verdiente Dankesgrüsse für die Reise-organisatoren freisetzten. Ein musikalischer Mitsiebziger aus der Region versüsste den Abend. Seine beschwingten Oldis bis hin zum Rock’n Roll führten zu einem fröhlich begeisterndes Tanzfest.

Gemeinsam besuchte die stets gutgelaunte Reiseschar die Privat Sektkellerei Geldermann am Schlossberg in Breisach. In den 600 Jahre alten riesigen Kellergewölben reifen 10 Millionen Flaschen Sekt zur Vollendung. Von den acht produzierten Provenienzen durften wir drei verkosten und dabei erfahren, wie viel es braucht bis der Korken der edlen Getränke knallt. "Hast du Rosé in der Blutbahn, bist du sexy wie ein Truthahn" so die Aussage der charmanten, nie verlegenen Degustationsmitarbeiterin. Glauben wir es ihr.

Kaiserlich Wandern …

Edi Morïtz setzte seine Wandervorstellungen in ein begeisterndes Erleben dieser lieblichen und faszinierenden Landschaft zwischen Rhein und dem Schwarzwald um. Das beispielhafte Angebot dieser Touristikregion, jedem Gast ab zwei Logiernächten den ÖV inkl. Regionalzüge zwischen Basel und Karlsruhe gratis zur Verfügung zu stellen, wurde reichlich genutzt und brachte viel Kreativität ins Wanderprogramm. Ruhe und Achtsamkeit ist des Wanderers Privileg. Die tausend-fachen Kleinode am Wegesrande, die Farbenvielfalt von Iris, Flieder und Mohn, die zartgrünen Triebe an den Reben, der würzig und stark riechende Bärlauch in den Wäldern entlang der Elz, alles hat unsere Augen und Sinne erfreut. Beim Städtebesuch in Freiburg wollten wir zur Abwechs-lung hoch hinaus. 185 Stufen waren im Aussichtsturm zu bewältigen. Die grandiose Rundumsicht auf Rhein, Vogesen und Schwarzwald hat uns für die Mühe belohnt.

Kaiserlich Radfahren …

Seppi Fries’s Orts-, Radweg- und Einkehr-Kenntnisse rund um den Kaiserstuhl sind schon fast legendär. Davon konnten wir RadlerInnen, nahezu hälftig geteilt in Fahrerinnen und Fahrer, während fünf Velotagen und auf rund 230 Kilometern profitieren. Kraftraubende Trampesel und leichtgängige E-Bikes waren bunt gemischt. Sie brachten die Erfahrung, dass dieser zeitbedingte „Mix“ bei Fahrdisziplin und abstandsgerechtem Einordnen selbst eine rund 150 Meter lange Seniorenschlange nicht ins Stottern bringt. Die auffällig rücksichtsvollen und freundlichen Verkehrsteilnehmer der sympathischen Gastregion haben ihren Anteil dazu geleistet. Jedenfalls hat uns die Göttin der Radler vor nennenswerten Unfällen verschont.

Stets ab Ausgangspunkt Endingen durchfuhren oder streiften wir an die 25 Dörfer des Breisgaus und wagten uns gar über die Rheinschleuse bei Marckolsheim ins benachbarte Elsass. Zwischen Endingen und Ihringen, zwischen Niederrotweil und Nimburg verweilten wir an Dorfmärkten, speisten und ruhten in lauschig schattigen Pärken an Baggerseen oder genossen in einem der vielen historischen Ortszentren Flammkuchen und Eis, wie auf dem sonnig beschatteten Vorplatz zum „Siebten Himmel“ im malerischen Burkheim.

Es ging leicht auf, leicht ab, vorbei an üppigen Erdbeerfeldern, Spargelplantagen und sanft in die Landschaft gezogenen Frucht- und Getreideäckern. Entlang den schattigen Uferwegen des Rheins, der Dreisam, der Elz oder des Rhone-Rhein-Canals. Ein Feiern und Staunen inmitten einer trillernden und jubilierenden Vogelwelt, im Beisein von Störchen, Gänsen, Schwänen, Hühnern, Enten, Pferden und neugierig bellenden Hunden. Vorbei an den im Frühwuchs stehenden Rebbergen des Kaiserstuhls, sich ganz auf den abendlichen Apéro, einen „Viertele“ Riesling oder Weissen Burgunder einstimmend.

Dank

Das Ende der Wander-Radler-Woche kam schnell. Fünf Tage Freude und Sonne pur. Herzlichen Dank den beiden Gruppenleitern und ihren stets zur Seite stehenden, mithelfenden Ehefrauen. Dank dem Photographen, den zupackenden Veloverladern, den aufmerksamen und guten Geistern zur Sicherheit der pedalenden Schlange und allen TeilnehmerInnen für die tolle Kameradschaft und die gute Laune. Es war einfach super!

 

Irma Stadelmann/Hans Fuchs

Die Bilder der Diaschau sollen die Stimmung dieser wunderbaren Ferienwoche vermitteln.

Fotorückblick: Montag, 12. Oktober 2015, 14.00 Uhr, im Ref. Gemeindezentrum Littau

Bilder: Sämi Fischer, Steve Haide, Walter Jten, Edi Moritz, Bruno Peter, Margrit Ringgenberg


Rad- und Wanderferien Bahlingen 2014, 5. bis 10. Mai 2014

 

Ein Völklein von 46 Radlern und Wanderfreudigen trifft sich wohlgelaunt und erwartungsvoll beim Car. Die Velo- und Wanderferienwoche beginnt bei herrlichstem Sonnenschein. Unser Ziel ist Bahlingen am Kaiserstuhl, zwischen Freiburg i Br. und Breisach gelegen.

 

Während 5 Tagen erkunden wir nun die nähere und weitere Umgebung, angefangen mit einer kurzen Tour, und steigern uns dann täglich. Wir wandern und radeln durch wunderbare Wälder, über einen Damm am Rhein und mitten durch Weinanbaugebiete. Manche Orte kommen einigen schon ganz bekannt vor, führt doch diese Ferienwoche bereits zum 6. mal in dieselbe Gegend.

Die Natur ist dieses Jahr schon recht weit fortgeschritten, auf den riesigen Feldern ernten dutzende von Menschen, tief gebeugt, Erdbeeren oder stechen den weissen Spargel, die Ernte ist bereits voll im Gang. Kirschbäume mit schon roten Früchten säumen den Weg.

 

Höhepunkte unserer Rad- und Wandertouren sind einmal mehr die wunderbaren Naturschutzgebiete in den Rheinauen. Das Quaken der Frösche in den unzähligen Tümpeln, das Vogelgezwitscher, oder einfach nur das Rauschen der Blätter in den Bäumen, bleiben unvergessliche Erinnerungen! Auch die Störche auf den Dächern haben uns immer wieder fasziniert.

 

Die malerischen Städtchen Emmendingen, Endingen und Sasbach und viele mehr, laden auf ihren schönen Plätzen zu Kaffee und Kuchen ein, die eine oder andere Frau findet auch Zeit, sich ihre Garderobe zu ergänzen!

 

Als Abwechslung zur Beinarbeit wird uns aber auch etwas Kultur geboten. Viel Interessantes erfahren wir Wanderer bei einer Führung über die Bergkirche Nimburg. Wir Velofahrer sind in Burkheim (durch private Beziehungen!!!) vom Ortsvorsteher Herbert Senn zum Apéro ins Rathaus eingeladen. Ein Bläsertrio begrüsst uns mit der Melodie "Mer sind mit em Radl do"! Bei einem feinen Glas Wein vernehmen wir allerlei über die Geschichte des 1000 Einwohner zählenden Winzerstädtchens.

 

Beim Abendessen gibt es jeweils Gelegenheit, sich gegenseitig über die Begebenheiten und Erlebnisse des Tages auszutauschen. Auch Spielfreudige kommen auf ihre Rechnung! Am Donnerstagabend werden wir von den "singenden Winzern von Ihringen" überrascht. Ihr grosses Repertoire an Volksliedern, besonders Schweizer Volkslieder, begeistert uns alle und lädt zu fleissigem Mitsingen ein, selbstverfasste Reime mit viel Witz strapazieren die Lachmuskeln, die nachdenklichen Texte aber berühren uns sehr.

 

Schöne Tage vergehen meist sehr schnell! Bepackt, wie üblich, mit frischem badischem Spargel, der allseits bekannten Nusstorte, und unzähligen Schritten und Kilometern in den Beinen, verlassen wir am Samstag Bahlingen.

Diese Woche bleibt uns allen als  "Woche des Gegenwinds und der Kuckuckrufe" in Erinnerung!

 

Irma Stadelmann,  Cécile Thalmann

 

Die folgende Bilderauswahl stammt von den TeilinehmerInnen.

Die Einladung zu einem Fototreff erfolgt später.