Senioren-Drehscheibe Reussbühl-Littau


Was für ein hoher runder Geburtstag

Zum 90. Geburtstag von Margrit Schmid

Anlässlich einer Sitzung der Senioren-Drehscheibe am 4. Mai 2016 gratuliert Heinrich Peter der Präsidentin Margrit Schmid zu Ihrem aussergewöhnlichen Geburtstag.

 

Das grosse Herz im Hintergrund symbolisiert vorzüglich die Art, wie sie das Schifflein der Senioren-Drehscheibe führt.

 

Margrit, wir danken Dir alle ganz herzlich.


16 Jahre für die Senioren-Drehscheibe Reussbühl-Littau

Zum Rücktritt von Rosemarie Zemp

 

Rosemarie Zemp hat seit der Gründung 1997 die Senioren-Drehscheibe wesentlich mitgeprägt. Nun tritt sie nach 16 Jahren zurück.

Anlässlich der Sitzung vom 5. November 2014 dankte ihr Margrit Schmid, Präsidentin der Senioren-Drehscheibe, für die 16 jährige engagierterbeit für unseren Verein.

Während dieser, für unsere schnelllebige Zeit aussergewöhnlich langen Dauer ihres Einsatzes, war sie Protokollführerin und Vizepräsidentin, schrieb sie Dankes- und Gratulationskarten und pflegte Kontakte, insbesondere mit unseren Computerkurs-Verantwortlichen Raimund Erni und Doris Reck.

Von Anfang an profitierte die Drehscheibe von ihrer Erfahrung aus ihrer Tätigkeit auf dem Sozialamt Littau.

Zusammen mit Margrit Schmid hat sie1998 den SOS-Fahrdienst ins Leben gerufen.

Während der Fusionsphase mit Luzern hat sie dank ihrer Berufserfahrung auf dem Sozialamt Littau und ihren Kontakten zu den Mitarbeitenden der Sozialdirektion Luzern, entscheidend zum erfolgreichen Übergang der Senioren-Drehscheibe (und der Senioren-Post) in die neuen Strukturen beigetragen.

In der Senioren-Post 2/2013 wurde ihre Zusammenfassung „Das neue Erwachsenenschutzrecht; Was müssen ältere Menschen wissen?“ veröffentlicht.

Von 1993 bis 2013 war sie zudem Redakteurin der Senioren-Post, wo sie auch die Anliegen der Drehscheibe vertreten hat.

Die Verbindung mit Rosemarie wird zum Glück weiter bestehen, denn sie bleibt Mitglied der Redaktionskommission der Senioren-Post.

 

Bruno Peter wird neuer Protokollführer der Drehscheibe.

 

Margrit Schmid liess ausserdem das vergangene Jahr Revue passieren: Mit den regelmässigen Anlässen „Boccia Spielen“, „Singen“, „Handarbeiten“, „Wasserfitness“, „Turnen“, und „Fitness mit Musik“, dem SOS-Fahrdienst, dem Mal- und den Computerkursen, der Ferienwoche in Lenzerheide, dem Besuch des Biohofes Emmen und dem Ausflug ins Glanerland hat die Drehscheibe unseren Senioren ein sehr reichhaltiges Programm geboten.

Gemeinsam mit dem Aktiven Alter Littau und dem Aktiven Alter Reussbühl werden die Anlässe und Berichte in der Senioren-Post und auf der Webseite www.senioren-littaureussbuehl.ch veröffentlicht.

Bruno Peter

 

Bilder der Sitzung vom 5. November 2014


Zum Gedenken an Alois Lichtsteiner

 

(Senioren-Post 4/2013)

 

Nach längerer Krankheit, doch überraschend schnell mussten wir uns von unserem sehr geschätzten, engagierten und hilfsbereiten Vorstandsmitglied, Alois Lichtsteiner, verabschieden. Während fünf Jahren hast du, Alois, uns mit Rat und Tat unterstützt. Deine ruhige Präsenz und Weitsicht wird uns sehr fehlen.
Alois, hab Dank für deine kameradschaftliche Mitarbeit und Gestaltung unserer Senioren-Drehscheibe Reussbühl-Littau. Wir vermissen dich sehr.
 

Der Familie, insbesondere dir, liebe Marietta, wünschen wir viel Zu­versicht, Kraft und Vertrauen.

Alois, wir sagen danke, ein stilles Adieu und „bhüet Gott“.

 

Margrit Schmid, Präsidentin der Senioren-Drehcheibe Reussbühl-Littau

 

und die weiteren Vorstandsmitglieder: Hans Frei, Bruno Peter, Dr. Heinrich Peter, Maria Koller, Lisbeth Lotter, Dorli Meier, Rosemarie Zemp

 

Alois Lichtsteiner war auch Mitglied der Redaktionskommission der Senioren-Post Littau- Reussbühl. Seine zuverlässige, kompetente und feinfühlige Art haben wir sehr geschätzt. Wir trauern mit den Mitgliedern der Drehscheibe und schliessen uns den Worten von Margrit Schmid an.

 

Die Redaktionskommission:

Hanni Brunner, Josef Fries, Lisbeth Lotter, Bruno Peter, Rosemarie Zemp


Verabschiedung von Esther Nebiker

Senioren-Post 4/2008, Rosemarie Zemp   
  
Seit Mai 2006 hat Esther Nebiker mit viel Engagement, viel Einfühlungsvermögen und mit viel Herzlichkeit die Senioren-Drehscheibe Reussbühl-Littau ge­leitet. Ihre vielen spontanen Ideen für Ausflüge, Seniorenferien, Besichtigungen, Veran­staltungen – wie zum Beispiel der erfolg­reiche Abend zum Thema Patienten­verfü­gung - zeugen von ihrem Können, ihrem Wissen und ihrem Verständnis für die Be­dürfnisse und Anliegen der älteren Men­schen in unserer Gemeinde. Diesen Sommer hat sie sich entschlossen, nach Zürich – ihrer früheren Heimat – zurückzu­kehren.

Wir danken Esther Nebiker herz­lich für all ihre Arbeit, für ihre Freundschaft und ihr selbstloses Wirken und wünschen ihr, dass sie sich in Zürich bald wieder heimisch fühlt und freuen uns auf ein Wie­dersehen.

Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger erwies sich als sehr schwierig. Glücklicherweise hat sich Mar­grit Schmid, Heiterweid 10, bereit erklärt, zusammen mit dem neuen Teammitglied, Alois Lichtsteiner, und der Unterstützung des ganzen Teams, die Arbeit der Senio­ren-Drehscheibe
weiterzuführen. Sie kennt die Aufgaben der Drehscheibe wie kaum je­mand, ist sie doch seit der Gründung im Jahr 1997 mit dabei. Wir danken Margrit Schmid für ihre Zusage und wünschen ihr alles Gute und viel Befriedigung in ihrem Amt. Wir danken auch Alois Lichtsteiner, Obermättlistrasse 26, für seine Bereit­schaft und heissen ihn herzlich willkom­men.

 

Rosemarie Zemp

Das Team der Senio­ren-Drehscheibe 2008

Elvira Copi, Hans Frei, Maria Koller, Alois Lichtsteiner, Lisbeth Lotter, Dorli Meier, Heinrich Peter, Margrit Schmid und Rosemarie Zemp 

 

Bild: Margrit Schmid


Margrit Schmid und Käthi Michel
Margrit Schmid und Käthi Michel

Herzlichen Dank an Käthi Michel

 

Maria Koller, Senioren-Post 4/2008


Seit Bestehen der Senioren-Drehscheibe Reussbühl-Littau, also seit 11 Jahren, hat Käthi Michel die Singgruppe jeweils am ersten Mon­tag des Monats (ausser Schulferien) mit dem Klavier begleitet. Sie hat uns im­mer eine frohe Singstunde bereitet und umgekehrt hat unser Singen sicher auch ihr viel Freude bereitet. Viele alte, schöne Volkslieder ha­ben auch Erinnerungen an frühere Zeiten wachgeru­fen.

Aus gesundheitlichen Gründen muss Käthi Michel leider das Singen für Männer und Frauen aufgeben. Wir danken ihr von ganzem Her­zen und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute.

Maria Koller


Senioren-Post 2/2006 

Verabschiedung Hans Koller als Präsident der Senioren-Drehscheibe Reussbühl-Littau

 

Am 8. Mai 2006 wurde Hans Koller als Präsi­dent der Senioren-Dreh­scheibe Reuss­bühl-Littau verab­schiedet. Hier ein Auszug aus der Lau­datio von Rico De Bona, Sozialvorsteher. 

 

„Mit dem Rücktritt von Hans Koller verab­schie­det sich diejenige Per­son, die seit der Grün­dung der Dreh­scheibe 1997 diese Institution beharrlich auf­gebaut, zielgerichtet geführt und durch unzäh­lige Aktivitäten positioniert hat. Unter dem Motto „Senioren helfen Senioren,“ war er ein Kämpfer für das Einrichten und Betreiben des Büros an der Obermättlistrasse 26. Hier wur­den Hilfen für Gartenarbeiten, kleine Reparatu­ren in Haus und Wohnung, Begleitung zum Arzt usw. angeboten.
Aus dieser Historik ist auch das Logo der Dreh­scheibe mit dem Te­lefonhörer entstanden. Leider wurde aber die­ser Vermittlungsdienst nur sehr reduziert in Anspruch genommen und im Jahr 2000 man­gels Interesse eingestellt. Hans Koller kom­mentierte dies wie folgt: „Wir freuen uns über diesen Misserfolg“. Er gab damit seiner Befrie­digung Ausdruck, dass Nachbarschafts- und Verwandtenunterstützung in unserer Ge­meinde noch intakt sind. Auf erfreulich gute Akzeptanz stossen nach wie vor die jährlichen Senioren-Ferien, die traditionelle Passfahrt im Herbst, die Computer-Kurse, Boccia-Spielen, Handarbeiten, Singen für Frauen und Männer, Aqua-Fitness, das Senio­ren-Turnen usw. Sehr gefragt ist das Angebot zum Ausfüllen der Steuererklärungen. Hans Koller verstand es, diese Aktivitäten als will­kommene Ergänzung der Beiträge des Aktiven Alters Littau und Reussbühl anzubieten. Die Vernetzung und der Kontakt mit weiteren in der Altersarbeit aktiven Organisationen und Per­sonen war ihm sehr wichtig. Um dies zu opti­mieren, wurden die ursprünglichen Statuten ausser Kraft ge­setzt und mit einem modernen Pflichtenheft im Frühjahr 2005 ersetzt. Ge­schätzter Hans, du darfst nun eine Organisa­tion, die bald ihr 10-jähriges Bestehen feiert, beruhigt in andere Hände weitergeben, dies im Bewusstsein, dass die Aufbauarbeit geglückt ist.
Herzlichen Dank im Namen der Öffentlich­keit, Behörde, aber insbesondere der Direkt­betroffenen für die intensive Arbeit.“

 

Rico De Bona,
Sozialvorsteher